Meine Erfahrung!

Live Worship Night!

comshalom

Seit Beginn der Corona-Krise ist das digitale Medium zu unserem Hauptmissionsgebiet geworden. In dieser Zeit der zweiten Welle, wo viele die Hoffnung  verlieren und kein Licht am Ende des Tunnels sehen können, übertragen wir jeden Donnerstag einen Lobpreisabend, um den Hoffnungsfunken zu nähren.

Jesus hält von uns keinen Abstand, doch Er ist uns die ganze Zeit nah und auch mitten im Sturm hat man das durch den Lobpreis erfahren, wie unsere Freunde mit so schönen Wörter bezeugen:

„Vieles ist in diesen Wochen ungewohnt und wahrscheinlich haben die meisten – wenn nicht alle – von uns eine solche Situation, wie sie die Ausbreitung des Coronavirus erfordert, noch nicht erlebt. Abstand halten, sich nicht mehr treffen, zuhause bleiben, erst recht nicht sich zugewandt begrüßen oder gar umarmen!
Das steht in starkem Kontrast zur gelebten Gemeinschaft mit den Mitgliedern von Shalom, wie wir sie in den letzten Monaten erlebt haben. Es war normal, sich mindestens zweimal in der Woche– zum Gottesdienst und zum Gebetskreis – manchmal auch zwischendurch zu treffen, oder einfach mal ins Cafe, Garage Com Shalom, zu gehen. Die Begrüßung war jeweils herzlich und der Austausch intensiv.
All das fällt jetzt weg, erst einmal. Wie lange? Ungewiss.
Umso schöner, dass wir uns die Gemeinschaft mit den Mitgliedern der Gemeinschaft Shalom während der Woche der Ewigen Anbetung zweimal am Tag nach Hause holen konnten: Nachmittags, wenn der Rosenkranz der Barmherzigkeit gebetet wurde, und abends, für eine halbe Stunde Lobpreis und Gebet.
Anfangs gab es noch ein paar kleinere, technische Startschwierigkeiten, aber dann klappte es bei Sendern und Empfängern immer besser mit der digitalen geistlichen Gemeinschaft! Uns hat es gut getan, trotz aller räumlichen Trennung, gemeinsam zu beten, die vertrauten Stimmen in Lobpreis und Gebet zu hören, Gebetsanliegen und Eindrücke auszutauschen. An Tagen, an denen wir selber ängstlich, besorgt oder bedrückt waren, ging es uns nach der „gemeinsam verbrachten Zeit“ spürbar besser und wir konnten über den eigenen Tellerrand hinaussehen, auch für andere beten.
„Es gibt keinen, der dir gleich kommt, mein Gott
Und es gibt keinen, der uns trennen kann.
Weder Tod noch Leid oder Einsamkeit,
denn deine Huld, o Herr, ist größer
als alles, was es gibt.“
(aus dem Lied „Tua ternura“ der Kath. Gemeinschaft Shalom)“

Barbara und Ulrich Hermann (März, 2020)

„Die Woche der ewigen Anbetung gab mir in der Zeit der Corona- Krise die Möglichkeit, mich Gott zuzuwenden und im Gebet den Menschen nah zu sein, die Leid ertragen müssen. Im Alltag inne zu halten und bewusst für die Menschen auf der ganzen Welt Fürbitte zu halten stärkte mich. Jeden Tag die Möglichkeit durch eine live- Schaltung mit der Gemeinschaft am Rosenkranz der Barmherzigkeit und dem Lobpreis teilzunehmen, war etwas ganz besonderes. Danke, dass ihr dieses möglich gemacht habt!“

Annette Willeke (März, 2020)

Du bist herzlich eingeladen, auf unseren Youtube-Kanal am Donnerstag um 19:30 Uhr einzuschalten und es einfach auszuprobieren!


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