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Die Fürsprache: Ein Liebesbeweis für die Menschheit

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„Fürbitte ist ein Kampf“

 

Das Wort „Intercession“ kommt vom Lateinischen intercedere und bedeutet, sich einzusetzen oder zwischen etwas zu stehen. Genau wie seine Bedeutung ist die Fürbitte die Bitte um etwas oder jemanden, das Eintreten für deren Anliegen, ein äußerst wichtiges Moment des Gebets.

Aber warum sich einmischen? Denn der Fürsprecher sucht das Gute in den anderen und glaubt an die Liebe. Kirchen und christliche Gemeinschaften bilden Gruppen von Fürbittern für das Reich Gottes, aber jeder Christ, unabhängig von seinem Dienst, ist berufen, ein Fürbitter zu sein.

Im Laufe der Geschichte des Christentums sind viele Fürbitter durch ihr Leben, das sie für die Menschen und die Kirche geopfert haben, geheiligt worden. Das größte Beispiel eines Fürsprechers ist Christus Jesus selbst, der sein Leben frei für die Vergebung der Sünder gab und heute zur Rechten Gottes zwischen uns und dem Vater steht und aus reiner Liebe für die Menschheit eintritt.

Vorbilder der Liebe

Einige Beispiele von Fürbittern sind sicherlich als Heilige und Märtyrer in die Geschichte eingegangen.

Mose unterhielt sich mit Gott wie ein enger Freund und befreite auf Wunsch des Vaters das Volk Israel auf der Flucht aus Ägypten. Aber als er auf den Berg stieg, um mit Gott zu sprechen, entschied sich das Volk, seinen eigenen Gott anzubeten, indem es eine goldene Figur vergötterte und damit den Zorn des Schöpfers erregte, der drohte, sein Volk zu vernichten. Mose jedoch stand zwischen dem Volk und dem Herrn, legte Fürsprache für ihr Leben ein und bat um Gnade, weil er sie liebte.

Der Apostel Paulus gründete mehrere Gemeinden, wo immer er auf seinen Missionsreisen war. Er betete für jeden einzelnen von ihnen und für alle Christen, die er traf, aus reiner Liebe. Er betete dafür, dass sie in der Erkenntnis des Evangeliums wachsen, Gottes Segen empfangen und in den Fußstapfen Jesu leben würden. Seine Gebete sind ein Beispiel für das Wachstum der Kirche.

Fürbitte als Dienst

Neben der Berufung, die jeder getaufte Christ hat, nach dem Beispiel Jesu ein Fürbitter zu sein, gibt es auch den Dienst der Fürbitte, mit der Absicht, die Handlungen der Kirche und der Gemeinschaften zu stärken, durch Gebet und Flehen für die Evangelisierung. In der Katholischen Gemeinschaft Shalom gibt es den Kurs „Die Fürbitte“, der von der Mitbegründerin Emmir Nogueira selbst geleitet wird.

„Wir sind alle aufgerufen, füreinander Fürsprache zu halten, und das kann im Leben von jemandem einen Unterschied machen, das kann jemanden retten, retten im Sinne des Himmels selbst. Als Fürsprecher kann man das Leben der Welt verändern; deshalb kommt die Gottesmutter so oft und bittet so oft um Fürsprache. Und in diesem Moment in der Welt, braucht die Welt Fürbitte!“ – Emmir Nogueira.

Der Kurs „Die Fürbitte“ von der Videoplattform der Gemeinschaft ist für diejenigen, die ihre Brüder und Schwestern durch das Gebet lieben wollen, denn nur die Liebe erlaubt es uns, uns in den anderen hineinzuversetzen und Gott für die Männer und Frauen und für die Kirche zu bitten. Fürbitte ist ein Kampf, der Seelen für das Reich Gottes rettet, der gegen den Feind geführt wird.

Woche der ewigen Anbetung 

Weil wir sehr stark an die Kraft der Fürbitte glauben, werden wir während dieser schwierigen Zeit vom 14. bis zum 21. März 24 Stunden am Tag in Anbetung und Fürbitte für Sie und Ihre Anliegen sein. Sie sind herzlich eingeladen, sowohl persönlich von 14 bis 18 Uhr in die Propsteikirche in Arnsberg zu kommen, als auch uns Ihre Gebetsanliegen zu schicken, damit wir für Sie und Ihre Lieben beten können!


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