Freund der Armen

Weihnachten in Madagaskar

comshalom

 
Was machen Sie mit 500 € im Monat? Für manche bedeutet es die Miete, für andere Lebensmittel, für andere ist es so wenig, dass es nur ein Samstagabend in der Kneipe ist. Diese Weihnachten bedeuteten 500 € ein komplettes Mahlzeit (mit Eis zum Nachtisch!) für mehr als  150 Personen. 

 

Die Bitte um Hilfe kam von Vanda Santos, eine Missionarin der Shalom-Gemeinschaft, die seit etwa 10 Jahren in Madagaskar lebt. Ziel war es, die Feier des Weihnachtsfestes zu ermöglichen und diesen Menschen, die bereits mit so vielen Herausforderungen zu kämpfen haben, die Freude und die Würde einer Mahlzeit zukommen zu lassen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Einige Leute von der Mission in Deutschland haben sich zusammengetan und konnten einen kleinen Geldbetrag schicken, um zu helfen.

 

Dieselbe Missionarin berichtet, wie die Stimmung an diesem 26. Dezember war:

„Gott hat bei diesem Mittagessen ein Wunder vollbracht. 130 Menschen haben mit uns zu Mittag gegessen, und es blieb eine Menge Essen übrig. Dann beschlossen wir, den Rest in einem Ort namens „Pedreiras“ abzugeben, einem wirklich armen Ort in der Stadt. Mit diesen Fotos geht auch unser Dank an Ihnen.

Spenden bedeutet, dass man sich beteiligen und einen Beitrag leisten möchte. Für uns war es unvergesslich. Dieses Jahr 2021 war einzigartig, und wir können bezeugen, dass das Wunder immer durch die Hände der Menschen geht.  Sie, die Sie gespendet haben, sind also auch Teil dieses Wunders. Zeichen der Macht und Weisheit Gottes“.

 

 

Die Freude am Geben ist größer als am Nehmen. Haben Sie schon diese Erfahrung gemacht? Möchten Sie mehr über die Sozialarbeit der Katholischen Gemeinschaft Shalom erfahren? Sprechen Sie uns bitte an. 

 

 

Damit Sie besser verstehen:

An der Nordspitze der Insel Madagaskar, etwa 24 Autostunden von der Hauptstadt entfernt, liegt die Hafenstadt

 Antsiranana mit rund 300.000 Einwohnern. Dort wächst seit August 2007 in der Stille eine Mission der Shalom-Gemeinschaft. Die Missionare versuchen, auf den Bedarf der Kirche an Arbeitern für ihre Ernte zu reagieren, sowohl bei der „Erstverkündigung“ des Evangeliums als auch bei der Neuevangelisierung in diesem halbstädtischen Kontext. 

Eingebettet in eine wunderschöne Bucht und umgeben von einem reichhaltigen Naturpark, gibt es in Antsiranana paradoxerweise nicht wenige Herausforderungen: Prostitution, politische Instabilität, schlechte Verteilung des Reichtums und ungeordnete Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, Epidemien wie HIV/AIDS, Malaria, Aussetzung von Kindern mit Behinderungen, Kinderhandel und Ausbeutung von Frauen.

Die katholische Gemeinschaft Shalom wurde auf Einladung von dem e hemaligen Erzbischof Michel Malo, in diesem Ort eingerichtet und hat die Aufgabe, mit ihrem evangelisierenden Charisma ein Zentrum für Kinder und Jugendliche, insbesondere für körperlich Behinderte, zu beleben und zu verwalten.     

       

   

   

 

    

   

         

      

 

Willst du auch die missionarische Arbeit der Katholische Gemeinschaft Shalom unterstützen? 

Schreibe uns an : economatopaderborn@comshalom.org

und erfahr wie du Konkret helfen kannst durch ein Ehrenamtliche dienst hier: https://comshalom.org/volunteer/


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