Shalom

Woche der ewigen Anbetung – eine Oase mitten in der Wüste!

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Am Freitag den 20. März startete die Woche der ewigen Anbetung. Eine ganze Woche wurde 24 Stunden gebetet und Fürbitten für die ganze Welt gehalten.

Geplant wurde dieses schon vor der Corona-Krise. Inspiriert von dem 24-Stunden-Gebet, welches von Papst Franziskus vorgeschlagen wurde, begann gleichzeitig die Woche der ewigen Anbetung. Es läuft normalerweise so, dass alle von der Gemeinde oder die unterwegs sind, jederzeit zur Kapelle der Gemeinschaft kommen können, um eine Weile in der Gegenwart Jesu zu verbringen. Mit der aktuellen Situation, war es allerdings nicht möglich, die Woche der ewigen Anbetung wie üblich zu gestalten. Trotzdem musste sie nicht ausfallen, denn für neue Situationen zeigt Gott uns neue Wege auf, die wir gehen können!

Damit die Mitglieder der Gebetsgruppe, die Freunde der Gemeinschaft und viele andere Gläubige in der Woche der ewigen Anbetung teilnehmen konnten, ohne dass die Quarantäne aufgehoben wurde, wurden besondere Gebetsmomente per Youtube, Instagram und Facebook live-übertragen.

Jeden Tag um 15 Uhr, in der Stunde der Barmherzigkeit, wurde der Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet, wo besonders Erkrankte, Ärzte, Pflegepersonal und Arme in unserem Gebet aufgenommen wurden. Um 20 Uhr gab es den Lobpreis, eine Gelegenheit, die Güte des Herrn mitten in dem Sturm zu erkennen und ihm für alles zu danken. Beide Gebetsmomente wurden jeden Tag übertragen.

In einer Zeit, wo wir viele Dinge und Personen vermissen, wo viele Veranstaltungen abgesagt werden müssen, wo uns vieles genommen wird, bleibt Gott bei uns. Viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit zu Gott hingezogen. Die Beziehung zu ihm wurde nicht abgesagt, schon gar nicht seine Liebe zu uns. Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen! Die Woche der ewigen Anbetung war eine Oase mitten in der Wüste, die Gegenwart Jesu hat uns beruhigt, getröstet und uns neue Hoffnung geschenkt. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!


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