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Freund der Armen: Shalom nimmt Obdachlose während der Pandemie auf.

Das Projekt sichert Grundrechte wie Verpflegung, Hygiene, Sozialwohnungen, Gesundheit und fördert auch die Solidarität, das Bewusstsein für den Kampf gegen Covid-19. Besorgt über die aktuelle Situation in der Corona-Pandemie, über mögliche Erkrankungen unter der sozial sehr verwundbaren Straßenbevölkerung von Fortaleza – CE, rief die katholische Shalom-Gemeinschaft das Projekt „Shalom,  Freund der Armen“ ins Leben, um sich der vielen Betroffenen anzunehmen.  Am vergangenen 28. April, öffnete die Gemeinschaft die Türen einiger ihrer Evangelisationszentren, um Obdachlose jeden Alters willkommen zu heißen und ihnen als Stützpunkt zu dienen. Es werden Mahlzeiten, Wasser, Raum für persönliche Hygiene, Wäschewaschen, Verteilung von persönlicher Schutzausrüstung sowie ein Aufklärungsdienst über die Quarantäne als Mittel zur Bekämpfung des Coronavirus angeboten. Ziel des Projekts „Shalom, Freund der Armen“ ist es, ...

Neues Leben im alten Kloster Wedinghausen

In Arnsberg, NRW, gibt es ohne Zweifel viel an Geschichten zu erzählen. Unter anderem gibt es dort ein etwa 800 Jahre altes Kloster, das außerhalb der damaligen Stadtmauern von Prämonstratensermönchen errichtet wurde, die dort mehrere Jahrhunderte lang lebten. Auch einige Heilige, wie der heilige Richard, gingen in diesen Mauern um. Viele Männer opferten in diesen Mauern viele Jahre lang ihr Leben für Gott. Die Mönche verließen das Kloster 1812, und heute, etwa 800 Jahre nach seiner Gründung, erwacht das Kloster zu neuem Leben, dank der Anwesenheit der Katholischen Gemeinschaft Shalom, die seit Dezember 2020 mit acht Laienmissionaren dort lebt. Nach einer langen Zeit der Restaurierung und den Jahren der Pandemie, in denen das Kloster für die Öffentlichkeit geschlossen blieb, möchte ...

Auf geht’s nach Rom! Papst Franziskus bestätigt Teilnahme am Kongress zu 40 Jahren Shalom

In einer Privataudienz am vergangenen Montag, den 25. April, lud der Gründer der Gemeinschaft Shalom den Heiligen Vater zu den Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der Gründung ein und stellte die Aktionen des Shalom-Projekts "Freund der Armen", die während der Pandemie durchgeführt wurden, vor.

Moysés Azevedo ist auf dem 52. Internationalen Eucharistischen Kongress in Ungarn eingeladener Redner.

Der Gründer der katholischen Gemeinschaft Shalom wird an der Veranstaltung teilnehmen, bei der er zusammen mit anderen Vertretern der Kirche aus der ganzen Welt und Papst Franziskus bekräftigen kann, dass Jesus in unserer Mitte ist und in der Eucharistie gegenwärtig ist, um uns Kraft, Hoffnung und Freude für diese neue Zeit zu geben.

Bonifatius und die neuen Heiden

Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: der Mensch von heute kann also als Normalfall den Unglauben seines Nachbarn voraussetzen. Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selbst. Von Armin Schwibach   Rom (kath.net/as) „Venient dies quando desideratis videre unum diem“ – „Es werden Tage kommen, in denen ihr euch danach sehnt, auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu sehen; doch ihr werdet ihn nicht sehen. Und man wird zu euch sagen: Siehe, dort ist er! Siehe, hier ist er! Geht nicht hin und lauft nicht hinterher!“ (Lk 17,22-23).   5. Juni: 2020 „Tag der Umwelt“ und – Festtag des heiligen Bonifatius (geboren im Jahr 675), „Apostel Germaniens“. Besonders im Jahr der Pandemie lohnt es sich, diesen (künstlich bewirkten) ...

Unsere Liebe Frau von Fatima, bitte für uns!

Zwischen Mai und Oktober des Jahres 1917 erschien Unsere Liebe Frau sechsmal drei jungen portugiesischen Kindern auf einem Feld, der Cova de Iria, in der Nähe des kleinen Dorfes von Fátima, ungefähr siebzig Meilen nördlich von Lissabon. Die Kinder, die die Erscheinungen bekamen, waren in einem frommen Milieu erzogen worden. Es waren die zehnjährige Lucia dos Santos und ihr jüngerer Cousin Francisco und ihre Cousine Jacinta. Sie hüteten zusammen die Schafe und oft knieten sie sich auf freiem Feld nieder, um den Rosenkranz zu beten. „Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sie niemanden haben, der sich opfert und für sie betet“, sagte die Muttergottes von Fatima in einer ihrer ...

Die Predigt von Papst Franziskus am Sonntag der Barmherzigkeit

Am vergangenen Sonntag haben wir die Auferstehung des Meisters gefeiert, heute erleben wir die Auferstehung des Jüngers. Eine Woche ist vergangen, eine Woche, die die Jünger, obwohl sie den Auferstandenen gesehen hatten, in Furcht und hinter »verschlossenen Türen« (Joh 20,26) verbrachten, und es nicht einmal schafften, den einzigen Abwesenden, Thomas, von der Auferstehung zu überzeugen. Was tut Jesus angesichts dieser ängstlichen Ungläubigkeit? Er kehrt zurück, begibt sich in dieselbe Position, »in die Mitte« der Jünger, und wiederholt denselben Gruß: »Friede sei mit euch!« (Joh20,19.26). Er fängt wieder von vorne an. Die Auferstehung des Jüngers nimmt hier ihren Ursprung, in dieser treuen und geduldigen Barmherzigkeit, in der Entdeckung, dass Gott nicht müde wird, seine Hand nach uns auszustrecken, um uns nach ...